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Hof 8 - einfach wertvoll

Hofzimmer

Das Hofzimmer, wie wir es liebevoll nennen, hat trotz seiner Kompaktheit eine große Aufgabe. Einerseits verköstigt es unsere Gäste während ihres Aufenthalts und andererseits ist es das Fenster nach Außen, in unsere Hofproduktion.

Hier werden unsere Schätze verkauft:

– Bio Roggennudeln vom hofeigenen Roggen

– Bio Dinkelnudeln vom hofeigenen Dinkel

– Dinkel Ganzkorn – ihm wurde früher auch der Beiname „Das Getreide der Dichter und Denker“ gegeben

– Dinkelreis (geschliffener Dinkel), auch zum Knabbern geeignet

– händisch abgefüllte Bio Kräutertee-Beutel wichtig ist uns hier die Ganzblatt- und Ganzblüten-Abfüllung mit dem Hintergrund die volle Kraft und das Aroma einzufangen. Vor der Verwendung sollen Sie sogar bewusst die Kräuter drücken und voilà, sich nach der Ziehzeit zurücklehnen und genießen. Die Kräuter und Blüten sind eine bunte Mischung aus Wildpflückung und Anbau in Kombination mit der Begeisterung von Karin. Stimmungsabhängig können Sie wählen zwischen: Blumenkuss, Wiesengeist, Heißer Romeo, Frischer Wind, Kräuterzauber und Sonnenschein.

– Teebox aus Kirschenholz (von unserem Hof)  mit der Möglichkeit auf Wunsch den Teeboxdeckel mit seinem eigenen Spruch, Lebensmotto,…,zu versehen. Ideal auch als persönliche Geschenkidee.

– Teebox aus Ulmenholz (aus unserem Wald)  in der Edda gilt die Ulme als Ursprungsmaterial der Frau und zählt zu den schönsten heimischen Hölzern

– Bio-Hochlandrinderfleisch – eine Besonderheit. Unsere kleine bunte Herde ist ganzjährig auf den extensiven Kräuterwiesen rund um unseren Hof unterwegs. Im Winter werden sie mit dem im Sommer gewonnen Futter versorgt. Wir haben uns bewusst für eine getreide- und kraftfutterfreie Fütterung entschieden, da wir auf der einen Seite den Tieren ihre Zeit geben möchten, die wir mit ihnen genießen, und auf der anderen Seite überzeugt sind, dass dies auch im Endprodukt spürbar ist. Das Fleisch zeichnet sich durch seine Feinheit aus. Es enthält im Vergleich wesentlich weniger Fett und Cholesterin. Wer es einmal genossen hat, der weiß – es ist etwas Besonderes. Wir verabschieden drei bis vier unserer Hochlandrinder jährlich. Fleisch gibt es mindestens einmal jährlich.